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Über Rupert Paulik

Rupert Paulik Rupert Paulik wurde am 7. August 1974 in München geboren. Bereits in früher Kindheit mit 8 Jahren begann seine klassische Musikausbildung am Violoncello. Später kam das Klavier als weiteres Instrument hinzu. Neben seinem Erstinstrument Violoncello begann er im Rahmen orchestraler Musik auch Kontrabass zu spielen.

1989 lernte er mit 15 Jahren zum ersten Mal die Bluegrass-Mandoline kennen. Gerade das freie Spiel von Improvisation und Interpretation faszinierte den nur allzu gut mit der Strenge der klassischen Musik vertrauten Teenager. Es folgten drei Jahre Unterricht bei Trevor Morriss (GB), dem britischen Innovator der Bluegrass-Musik und Mitglied der Band „Kentucky Bluefield“.


1991 trat er „Bavarian Blue“, einer der ältesten Münchner Bluegrass-Bands, bei.

Bereits 1994 präsentierte er der Öffentlichkeit sein junges Talent als Solist bei der Uraufführung des „Big Basin Breakdown“ des amerikanischen Komponisten Tom Taylor mit dem Münchner Jugendorchester unter Leitung von Mark Mast im Münchner Herkulessaal und Münchner Prinzregententheater.

Es folgte ein zweijähriger Auslandsaufenthalt in Aberdeen/Schottland, während dessen eine intensive Auseinandersetzung mit der Celtic Music stattfand. 

Mit dem M¸nchner Jugendorchester im Herkules Saal der Residenz M¸nchen
mit Beppe Gambetta, mit Albert Lee, mit Ricky Reece
Mit seinem ersten Song „Your Last Kindness“ 1996 entdeckte er seine besondere Vorliebe für Songwriting und Komponieren. Seit dieser Zeit sind zahlreiche Songs und Instrumentalnummern entstanden. Bei Live-Auftritten sind seine Eigenkompositionen fester Bestandteil des Repertoires.

Es folgten weitere Bandaktivitäten u.a. 1999-2001 bei „T-Grass“ mit dem Geiger Jaroslav Tomes. Zeitweilig war er an Projekten mit Obi Barthmann (Banjo) und Klaus Gstatter (u.a. Vocals, Guitar) beteiligt.

Von 2002 bis 2007 war er Mandolinenspieler, Fiddler und Sänger bei Rüdiger Helbigs „Huckleberry Five“. Konzerte führen ihn seitdem regelmäßig nach Österreich und in die Schweiz.

2002 hat er begonnen sein Wissen und seine Erfahrungen als privater Mandolinenlehrer weiter zu geben. Seit Ende 2004 ist er freier Dozent an dem Münchner „Musik Zentrum Musikus“, wo er regelmäßig Bluegrass-Workshops leitet.
 
2005 spielte er diverse Mandolinen-Soli und eine Violoncello-Begleitung für das Soloalbum „Back To The Banjo“ von Rüdiger Helbig ein, auf dem auch u.a. Byron Berline, Rob Ickes, Ossi Schaller und Mark Stoffel zu hören sind. 2006 gab er einige Special-Features auf Rüdiger Helbigs neuer Banjo-Lern-DVD.
Huckleberry 5 - Rico Waldmann, Rupert Paulik, R¸diger Helbig, Mac Maierhofer

Mitte des Jahres steigt er als Sideman bei Ronny Nash & The Whiteline Casanovas ein, was ihn 2008 ins ZDF und Grandprix der Volksmusik für „Patrizius“ alias Walter Leykauf führte.

2007 gelingt die Formation der fünfköpfige Bluegrass Band "BSB" mit Herby Blätterbauer (rhythm guitar, vocals), Gerhard Pehland (banjo), Ossi Schaller (lead guitar, vocals), Christoph Schwab (bass, vocals). Dieses besondere Ensemble bietet authentische Musik aus den Bereichen New Acoustic Music, Folk, Bluegrass, Country und Swing.

Ende 2007 wird er Endorser für „Eastman Mandolins“ und „Elixir“, schreibt Artikel für die Fachzeitschrift „Akustik Gitarre“ und gründet zusammen mit dem bekannten Fingerstyle Gitarristen Hans Westermeier das Duo „Acoustic Works“.

Am 21. März 2009 als Mandolinenspieler im ZDF bei Thomas Gottschalks Liveshow "Wetten, dass..?" in der Münchner Olympiahalle mit einer Mandolinen Begleitung für "O sole mio". Danijel Peric wurde Wettkönig der Sendung, nachdem ihm 15 Pkws über den Bauch gefahren waren und er dabei noch "O sole mio" sang.